Philips VisaPure Anti-Unreinheiten bei mir im Test

Hallo Ihr Lieben,

 

wie Ihr ja sicherlich schon wisst, darf ich für die Markenjury die neue VisaPure Anti-Unreinheiten von Philips testen, welche ich Euch hier schon einmal ausführlich mit meinem ersten Eindruck vorgestellt habe.


Nun neigt sich der offizielle Test dem Ende entgegen und deshalb möchte ich Euch heute ein paar abschließende Worte dazu sagen.

Soviel kann ich Euch schon einmal verraten – meine Begeisterung über das Ergebnis hält sich in Grenzen und der Test ist für mich persönlich noch lange nicht abgeschlossen.

 

Philips VisaPure SC 5278/13

  • Gesichtsreinigungsbürste Anti-Unreinheiten
  • Gründliche und sanfte Reinigung, auch bei zu Akne neigender Haut
  • Antibakterielle Fäden
  • Verbessert das Hautbild und verringert Hautunreinheiten
  • Zwei Geschwindigkeitsstufen
  • Wasserfest
  • Zwei Aufsätze im Lieferumfang enthalten
  • Akkulaufzeit: 30 Minuten (entspricht einer Laufzeit von 15 Tagen bei zwei Anwendungen pro Tag)
  • Ladezeit: 6 Stunden
  • Farbe: Grün
  • Unverbindliche Preisempfehlung (UVP): 149,00€
  • Seit Mai 2015 exklusive bei Douglas erhältlich


Fazit

Ich habe nun die Gesichtsreinigungsbürste von Philips gut drei Wochen lang ausprobiert und muss leider sagen, dass sie meiner Haut irgendwie gar nicht gut getan hat. Wie ich Euch bereits in meinem Vorbericht erzählte, habe ich bis jetzt stets meine elektrische Bürste von Regenerist verwendet und somit auch Anpassungsschwierigkeiten oder eine gewisse Umgewöhnungsphase erwartet. Nur leider hat sich auch nach drei Wochen mein Hautbild nicht verbessert – nein – es hat sich sogar noch verschlechtert. Meine Haut wirkt fettiger und jeden Tag konnte ich einen Pickel bzw. eine Entzündung im Gesicht mehr zählen. Woran das jetzt genau liegt und ob wirklich die VisaPure dafür verantwortlich ist, kann ich nun nach so einer kurzen Testdauer auch nicht so genau sagen. Ich habe diese Bürste jetzt erst einmal abgesetzt und meine Haut erholt sich doch langsam wieder.


Im Gegensatz zu der Regenerist ist die VisaPure Anti-Unreinheiten sehr sanft zur Haut und trocknet diese nicht aus. So sollte es ja auch im Normalfall für eine sensible zu Unreinheiten neigende Haut sein. Sie reinigt gründlich und tiefenwirksam – vielleicht auch zu gründlich.


Die VisaPure schaltet nach einer Minute automatisch ab. Dies ist gewöhnungsbedürftig, da man manchmal einfach länger braucht und gerade für Hals wie auch Dekolleté muss man das Gerät stets erneut anschalten. Auf Dauer kann das schon nervig sein. Auf der anderen Seite finde ich die eingestellte Minute aber auch wieder schön, da man wie beim Zähneputzen die Zeit nicht immer so gut einschätzen kann und somit wirklich eine Minute lang gründlich gesäubert wird. Ich persönlich würde mir also eine Zusatzoption bei dieser Bürste wünschen, wo man selbst entscheidet, ob man die Minute nutzen möchte oder einfach individuell reinigt.  


Optisch finde ich die VisaPure wirklich klasse und auch die Akkuleistung hat bei mir perfekt funktioniert. Dass die Gesichtsreinigungsbürste wasserdicht ist, setze ich ehrlich gesagt voraus, weil ich persönlich diese gerne mit in die Wanne oder unter die Dusche nehme.


So, nun ist mein Schlussfazit für diesen speziellen Test nicht sonderlich positiv ausgefallen, da aber auch ehrlich gesagt für mich die Testdauer von gut drei Wochen einfach zu wenig war. Ich weiß, dass es für die VisaPure noch weitere Aufsätze für alle Hauttypen gibt, welche ich mir nun einmal bestellen werde. So schnell gebe ich ein solch hochwertiges Produkt nämlich nicht auf und gebe der Reinigungsbürste somit noch eine Chance. Ich werde Euch – auch wenn der eigentliche Test bei der Markenjury nun beendet ist – über meine neuen Erkenntnisse und Erfahrungen auf alle Fälle auf den Laufenden halten. Vielleicht ist für mich wirklich einfach der feine Bürstenkopf nicht das Optimale oder andere, mir bis jetzt noch unbekannte Umstände haben diesen Test negativ beeinflusst. Ich kann das jetzt wirklich noch nicht so genau sagen – aber bedanke mich trotzdem recht herzlich bei der Firma Philips für dieses interessante Testprodukt, welches mich wohl noch eine ganze Weile beschäftigen wird.  


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Kommentare: 1
  • #1

    Romy Matthias (Montag, 29 Juni 2015 20:18)

    Schade, dass sie nicht überzeugen konnte. Das Gerät ist ja auch nicht gerade günstig. LG Romy

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