CREMESSO Compact One - Abschlussbericht

Hallo Ihr Lieben,

 

ich durfte nun über die Probierpioniere mehrere Wochen die neue Cremesso Compact One ausprobieren und habe diese auch in meinen Alltag eingebaut. Heute möchte ich nun zum Abschluss meines Testes kommen und Euch somit die Handhabung wie auch meine Erfahrungen mit der Cremesso Compact One erläutern.

 

Diese Kaffee-Kapsel-Maschine kostet übrigen normalerweise 139,-€ und gibt es im Moment zum Aktionspreis von nur 69,99€ bei Netto Marken-Discount.

 

Cremesso Compact One im Überblick

Fazit

Da ich vorm Eintreffen meiner neuen Cremesso Compact One ausschließlich meinen Kaffee mit einer einfachen Senseo zubereitet habe, werde ich heute zum Abschluss auch ein paar Vergleiche zu diesen beiden Maschinen anbringen.

Zuerst aber einmal möchte ich etwas zur Handhabung der Cremesso Compact One erzählen. Die Maschine wird über einen separaten Schalter auf der Rückseite angeschaltet und kann normalerweise auch an bleiben, da sie sich nach einer kurzen Zeit in den Stand-by-Modus umschaltet. Ich persönlich habe sie jedoch stets ausgeschalten, weil das einfach stromsparender ist. Ich finde, dass das alles eine Sache der Gewohnheit ist. Bei der Cremesso Compact One gibt es zudem drei verschiedene Tasten für die Wasserausgabemenge. Diese sind Lungo/Tee – große Tasse (110ml), Espresso – mittlere Tasse (50ml) und Ristretto – kleine Tasse (30ml). Für mich persönlich sind diese Kaffeemengen jedoch viel zu wenig. Man kann aber zum Glück die verschiedenen Tasten nach Belieben umprogrammieren, indem man die gewünschte Taste so lange gedrückt hält bis sie schnell blinkt, dann die gewünschte Menge an Kaffee in die Tasse laufen lassen und erneut die zu programmierende Taste drücken. So ist nun die gewünschte Wassermenge für die nächsten Tassen gespeichert und man braucht nicht mehr nachschenken. Diese Funktion der Cremesso finde ich richtig gut und so habe ich auch meine Lungo/Tee-Taste auf meine Bedürfnisse eingestellt. Die Kaffee- wie auch Teezubereitung geht eigentlich kinderleicht. Man nimmt sich eine passende Kapsel, steckt diese in die Maschine, drückt den Hebel herunter und die gewünschte Taste. Nach einer kurzen Aufheizzeit von zirka 15sec wird auch schon der Kaffee zubereitet. Ich finde, dass bei dieser Maschine eine schöne Crema entsteht und der Kaffee aromatisch gut schmeckt. Nach der Kaffeezubereitung betätigt man erneut den Hebel und lässt somit die Kapsel in einen Auffangbehälter fallen. Diese Vorrichtung finde ich persönlich richtig toll, weil somit die Kaffeezubereitung eine saubere Angelegenheit ist und ich nicht ständig zum Mülleimer rennen muss, um meine Kapseln zu entsorgen. Ich leere meinen Behälter alle zwei Tage, spüle ihn dann kurz aus und weiter kann es mit dem sauberen Kaffeegenuss gehen.

Nun hatten wir am Wochenende eine Familienfeier mit 9 Erwachsenen. Eigentlich hatte ich vor, jedem eine Tasse Kaffee aus meiner Cremesso Compact One anzubieten, damit sie sich auch selbst mal ein Urteil über den Kaffeegenuss aus dieser Maschine machen konnten. Diesen Härtetest hat aber leider die Maschine zeitlich nicht geschafft, so dass ich parallel meine Senseo mit zuschalten musste. Die Cremesso Compact One ist bei der Kaffeeausgabe einfach zu langsam. Eine Tasse Kaffee aus dieser Maschine hat doppelt so lang gedauert wie eine aus der Senseo. Die Senseo hat jedoch zwischen den Tassen eine längere Aufheizzeit, welche bei der Cremesso komplett wegfällt. Optisch sahen die Kaffees aus den beiden Maschinen in der Crema gleich aus und auch geschmacklich konnten bei meinen Gästen keine Unterschiede festgestellt werden. Das ist mir persönlich über meine Testphase auch aufgefallen, dass es zwischen der Senseo- wie auch Cremesso-Kaffeezubereitung keine gravierenden Unterschiede im Aussehen und Geschmack gibt. Die einzigen Unterschiede zwischen beiden Maschinen liegen in erster Linie im Preis des Kaffees, welcher natürlich durch die Kapseln bei der Cremesso etwas höher ist, die Sortenauswahl, welche bei einer Padmaschine wie der Senseo enorm hoch ist, und natürlich in der Zubereitung. Ich persönlich finde beide Maschinen toll und jede hat für mich ihre Vor- und Nachteile. Bei der Cremesso gefällt mir die saubere Zubereitung und bei meiner Senseo die große Sortenauswahl. Im Moment verwende ich nach wie vor die Cremesso Compact One für meine tägliche Kaffeezubereitung, weil es gerade morgens durch die kurze Aufheizzeit schnell geht und ich nichts wegräumen muss. Ich werde somit auf alle Fälle beide Maschinen behalten.

Zum Abschluss möchte ich sagen, dass die Cremesso Compact One eine empfehlenswerte Kapselmaschine meinerseits ist. Ich finde, dass sie gerade für Menschen wie mich, welche keine großen Mengen an Kaffee verzehren, optimal ist. Je nach Belieben kann man zwischen einer schönen Kaffee- wie auch Teeauswahl variieren, welche schnell und einfach zubereitet ist. Für Vielkaffeetrinker würde ich diese Maschine eher weniger empfehlen, da dafür die Kapseln einfach zu kostenintensiv sind und auch die Maschine etwas zu langsam.   


weitere Berichte zur Cremesso Compact One

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Kommentare: 1
  • #1

    Olga (Freitag, 21 November 2014 16:19)

    Ich mag lieber die Kaffeeautomaten ohne Kapseln, denn die Kapseln können auf Dauer ganz schön teuer sein.

    Liebe Grüße

    Olga

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