Teil II: Penny Girl

PENNY GIRL

Nun ist es auch schon wieder einen Monat her, wo ich Euch das Penny Girl Testpaket für meine Nichte, welches wir von den Probierpionieren erhalten haben, gezeigt habe. Nun möchten wir Euch unsere Meinung darüber mitteilen und damit auch diesen Test abschließen.

Der Inhalt im Einzelnen

Als erstes ist natürlich das 60-seitige PennyGirl Magazin enthalten, welches viele hilfreiche Tipps rund um den Umgang und der Pflege mit dem Pferd enthält. Zudem werden kleine, spannende Pferdegeschichten erzählt und es enthält auch noch Extras wie Brieffreundschaften-Anzeigen, Psychotests, Poster, Witze und noch vieles mehr. Das Magazin ist sehr umfangreich und kindgerecht aufgebaut wie auch geschrieben.

Passend dazu gibt es noch einen Magazinständer aus Pappmaché. Diese ist aber für mich persönlich etwas instabil und fällt bei der kleinsten Berührung jedes Mal um.  

Als Überraschung war in dem Paket noch ein riesiges Pferdeposter, auf welchem die ganzen Pferderassen mit Namen und Bild zu sehen sind. Für wahre Pferde-Fans natürlich ein absolutes Highlight.

 

Als einen zweiten Zusatz ist in dem Penny Girl Paket ein Freundebuch enthalten. Solche Bücher, wo sich all die lieben Freunde verewigen dürfen, gab es auch schon zu meiner Zeit und war damals schon sehr beliebt unter den Schülern. Dieses hier von Penny Girl ist uns jedoch etwas zu speziell auf Pferde ausgelegt. Denn nicht alle Freunde meiner Nichte sind so pferdevernarrt wie sie. Vom Design und Aufbau her ist dieses Buch spitze. Jedoch die Fragen zu Pferden hätte ich persönlich weggelassen und das Freundebuch lieber allgemeiner gehalten.  

Zu guter Letzt gibt es noch ein Buch „Schreck im Sternenstall“ von Sabine Giebken. Dies ist eine schöne, gut lesbare Jugendgeschichte, welche auch praktisch in mehrere Kapitel unterteilt ist. Natürlich geht es auch hier um das Thema Pferde, aber nicht speziell darum.

Am niedlichsten fanden wir das putzige Lesezeichen aus Plüsch in Form eines Pferdes. Das ist mal etwas Anderes und bereitet zudem doppelt Freunde am Lesen.

Fazit

Meine Nichte hat sich sehr über dieses Testpaket von Penny Girl gefreut. Jedoch findet sie wie auch ich, dass gerade das Magazin sehr darauf bezogen ist, ein eigenes Pferd zu haben. Meine Nichte liebt Pferde, aber selbst reiten oder gar ein eigenes Pferd besitzen tut sie nicht. Vielleicht kommt das noch – zumindest das mit dem Reiten. Wobei Teenys sehr sprunghaft in ihren Vorlieben sind und sich morgen womöglich schon wieder für etwas ganz anderes interessieren. Auf Abo werden wir Penny Girl nicht nehmen, da es dafür doch nicht so die richtigen Interessen meiner Nichte trifft und uns mit zirka 20€ pro Paket auch recht preisintensiv ist. Die enthaltenen Produkte kann man auch einzeln in anderer Form natürlich – nicht speziell von Penny Girl – kostengünstiger und dafür interessenspezifischer im freien Handel käuflich erwerben. Es war für uns beide ein sehr interessanter Test, doch zusammenfassend können wir sagen, dass uns doch der monatliche Abo-Preis ein wenig abschreckt.

 

Vielen Dank!

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