Ting Stift Smart

Ting – Der Hörstift bringt leben in Bücher

Dieses Jahr im Januar habe ich meinem Sohn einen Ting-Stift gekauft. Ich habe dabei lange zwischen TipToi und Ting hin und her überlegt und mich letztendlich doch für Ting entschieden, da mein Sohn damals erst 2 ½ Jahre alt war und TipToi doch eher etwas für größere Kinder ist.

 

Den Stift habe ich mir in einen praktischen Starter Set – Kinder Brockhaus TING Starter-Set für 44,99€ – geholt, weil es einfach mit dem Buch zusammen günstiger war, als der Stift allein. Das Kinder Brockhaus-Lexikon ist zwar noch nichts für das Alter meines Sohnes, da dieses aus normalen Papierseiten besteht, aber er wird auch älter und dann hat er gleich ein schönes, informatives Lexikon. Für ihn habe ich aus der Kinder Brockhaus- Reihe das Pappbuch „Hören & entdecken – Der Kinder Brockhaus Im Kindergarten“ für 9,95€ bestellt. Dieses werde ich Euch demnächst noch etwas näher vorstellen.

 

Ting smart

 

Hier habe ich eine Grafik für Euch, damit Ihr erst einmal einen Überblick über den Ting-Stift erhaltet.

 

Wie funktioniert der Ting-Stift nun?

In dem Stift ist ein interner Speicher von 2GB eingebaut. Diese benötigt man, um die Bücher, welche man besitzt, auf dem Stift abzuspeichern.

 

Das Ganze funktioniert ganz einfach:

  • Zuerst kauft man sich ein oder mehrere Bücher, welchen den Ting-Stift unterstützen. Diese Bücher sind alle auf der Vorderseite mit dem Ting-Logo versehen und es gibt sie nun schon von vielen verschiedenen Verlagsgruppen.
  • Nachdem man den Stift eingeschalten hat, tippt man auf einen Aktivierungskreis, welcher sich entweder auf der ersten Innenseite oder auf dem Buchrücken befindet, und gibt somit dem Ting-Stift die Informationen über das neue Buch. Nachdem der Stift das Buch erkannt hat, gibt es einen kurzen Ton. Diesen Vorgang kann man an dieser Stelle für alle neuen Bücher machen, bevor es an den Rechner geht.
  • Nun kommt die Aufforderung über den Stift, dass dieser an einen internetaktiven Rechner angeschlossen werden möchte. Der Stift sollte im ausgeschalteten Zustand mit dem mitgelieferten USB-Kabel an den Rechner angeschlossen werden. Beim 1. Mal wird eine Hardware-Erkennung durchgeführt. Ansonsten öffnet sich das Ting-Programm dann von ganz allein.
  • Der Download der Ting-Produktdateien startet jetzt automatisch und man sollte warten, bis „Download beendet“ angezeigt wird.
  • Jetzt ist der Stift einsatzbereit und der Spaß kann losgehen. Damit der Stift weiß, um welches Buch es sich handelt, wenn man mehrere besitzt, muss man vorm Lesen des Buches zuerst wieder auf den Aktivierungskreis tippen und die passenden Dateien für das entsprechende Buch werden aktiviert.

Ich hoffe, ich habe die ganze Vorgehensweise nicht zu kompliziert erklärt, denn eigentlich ist es kinderleicht und wenn man es einmal gemacht hat, vergisst man es nicht wieder.

 

Die Handhabung

  • Um den Ting-Stift ein- bzw. auszuschalten hält man den Knopf zirka 2 Sekunden gedrückt, so passiert es nicht, dass man den Stift ausversehen ausschalten kann. Falls man vergessen sollte, den Stift nachdem Weglegen auszuschalten, ist das gar kein Problem, denn er schaltet sich nach 5 Minuten Ruhe ganz von alleine aus.
  • Der Stift verfügt auch über eine Pause-/Play-Funktion und die Lautstärke ist in zirka drei Stufen regelbar.
  • Der Ting-Stift enthält einen wiederaufladbaren Akku und dieser wird über das mitgelieferte Verbindungskabel entweder über den PC oder mit einem zusätzlichen Adapter über die Steckdose geladen. Ich persönlich finde, dass der Akku sehr lange hält und die Ladezeit beträgt nicht länger als 1 Stunde.
  • Der Ting-Stift liegt in der Hand wie ein ganz normaler Schreibstift und die Verwendung ist auch fast die Selbe, denn an der Spitze des Stiftes befindet sich der Sensor mit welchem man die gewünschten Aktionen in den Büchern aktiviert.

 

Mein Sohn und ich finden den Ting-Stift einfach klasse, denn er liest uns vor, singt, reimt und erklärt die Dinge dieser Welt einfach und verständlich. Ting ist nicht nur was für Kinder, denn die Altersangabe von 3 bis 99 spricht wohl fast jeden an, oder? Mit Ting kann man Rätseln, für die Schule lernen, Spielen, neue Sprachen entdecken und noch vieles mehr. Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, dann werde ich mir wohl auch ein Buch für mich holen und hoffentlich genauso viel Spaß damit haben, wie mein Sohn.

 

Den Ting-Stift habe ich damals auf Empfehlung gekauft und ihn seitdem schon mehrere Male mit bestem Wissen weiterempfohlen.

 

TipToi oder Ting? Kennt Ihr Ting? Habt Ihr es schon einmal ausprobiert? Was für Bücher habt Ihr?

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Nadine Moche (Mittwoch, 23 Oktober 2013 20:01)

    Wir finden Ting auch klasse, Meine Tochter (2 1/2) liebt es allerdings finden wir seid tagen den Stift nicht :(
    Wir haben das Liederbuch im Starterset gekauft dann noch dazu das Wimmelbildbuch und den Brockhaus meine ersten Wörter.
    Das schöne an Ting finde ich das es verschiedene Verlage gibt die Ting kompatible Bücher herrausbringen.
    Trotzdem bekommt sie zu Weihnachten TipToi :)

    Viele Grüße

  • #2

    Tanjushka (Mittwoch, 14 Oktober 2015 09:10)

    Danke für die Vorstellung

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